Mastercard®-Kreditkarte angeblich gesperrt

Erneut angeblich im Namen vom Mastercard®-Team versendete E-Mails zur Deaktivierung der Kreditkarte

Wir warnen erneut vor angeblich im Namen vom Mastercard®-Team versendeten E-Mails über eine Deaktivierung der Mastercard®-Kreditkarte. Als Vorwand nennen die Betrüger veraltete Daten, die bisher nicht aktualisiert worden seien. Um eine vollständige Schließung der Kreditkarte zu vermeiden müsse der Kunde seine Daten aktualisieren. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, an Zugangsdaten und personenbezogene Informationen zu gelangen oder schädliche Software auf dem Computer, Smartphone oder Tablet des Empfängers zu installieren.

Beispiel einer solchen Phishing-Mail

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ihre Karte wurde mit sofortiger Wirkung deaktiviert. Sie haben auf unsere letzte Benachrichtigung, dass Ihre Daten veraltet sind nicht reagiert. Dementsprechend sahen wir uns gezwungen Ihre Mastercard vorerst zu deaktivieren.

Wenn Sie eine vollständige Schließung Ihrer Mastercard vermeiden wollen bitten wir Sie umgehend Ihre Daten auf den neusten stand zu bringen. Im Anschluss ist Ihre Karte wieder aktiviert und kann wie gewohnt genutzt werden.

>>zum Formular<<

Wir bitten um Ihr Verständnis und danken Ihnen für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Mastercard Team

Klicken Sie nicht auf die angezeigten Links und öffnen Sie keine Dateianhänge

Empfänger solcher E-Mails sollten diese unverzüglich löschen und keinesfalls auf angezeigte Links klicken oder Dateianhänge öffnen. Wir bitten Sie zu beachten, dass Sie weder von einer Kartenorganisation noch von Ihrer Volksbank Lauterecken eG jemals in einer E-Mail zur Eingabe Ihrer persönlichen Daten bzw. zu Sicherheitsumstellungen aufgefordert werden. Falls Sie den Anweisungen der Betrüger bereits gefolgt sind und Daten weitergegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karte und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem umgehend Kontakt mit Ihrer Volksbank Lauterecken eG auf.


Phishing-Masche ist nicht neu

Die oben beschriebene Phishing-Masche ist nicht neu: Bereits im Februar 2017 wurden angeblich im Namen vom Mastercard®-Kundenservice E-Mails mit dem Betreff "Ihre Mastercard®-Kreditkarte ist gesperrt!" zur Sperrung der Kreditkarte verschickt. Auch im März 2016 wurden in betrügerischer Absicht im Namen von Mastercard® versendete Phishing-Mails registriert, damals mit dem Betreff "Ihre Mastercard®-Kreditkarte wurde automatisch gesperrt".

Bisherige, angeblich im Namen von Mastercard® versendete Phishing-Mails

Februar 2017

Erneut angeblich im Namen vom Mastercard®-Kundenservice versendete E-Mails zur Sperrung der Kreditkarte

Wir warnen erneut vor angeblich im Namen vom Mastercard®-Kundenservice versendeten E-Mails mit dem Betreff "Ihre Mastercard® Kreditkarte ist gesperrt!". Diese Phishing-Mails informieren über eine angebliche Sperrung der Mastercard®-Kreditkarte aus Sicherheitsgründen. In betrügerischer Absicht wird dazu aufgefordert, innerhalb von 24 Stunden eine Verifizierung durchzuführen, um die Mastercard®-Kreditkarte wieder zu entsperren. Die Betrüger drohen damit, dass dem Empfänger sonst eine neue kostenpflichtige Mastercard®-Kreditkarte per Post zugestellt wird.

E-Mails mit dem Betreff "Ihre Mastercard®-Kreditkarte ist gesperrt!"

Phishing-Mail Mastercard gesperrt

Klicken Sie nicht auf die angezeigten Links und öffnen Sie keine Dateianhänge

Empfänger solcher E-Mails sollten diese unverzüglich löschen und keinesfalls auf angezeigte Links klicken oder Dateianhänge öffnen. Wir weisen darauf hin, dass Sie aktuell zu "Verified by Visa" und "Mastercard® SecureCode™" von Ihrer Volksbank Lauterecken eG per Brief über den Postweg über eine Verfahrensumstellung informiert werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass Sie weder von einer Kartenorganisation noch von Ihrer Volksbank Lauterecken eG jemals in einer E-Mail zur Eingabe Ihrer persönlichen Daten bzw. zu Sicherheitsumstellungen aufgefordert werden. Sollten Sie auf einen Link geklickt haben, Ihre persönlichen Daten bereits eingegeben haben oder sich unsicher sein, ob sich bereits ein Trojaner auf Ihrem Computer befindet, sperren Sie bitte umgehend Ihre Kreditkarte und lassen Sie sich von einem IT-Spezialisten beraten. Der Rechner sollte genau untersucht und bis zur endgültigen Klärung sowie Beseitigung der Schadsoftware auf keinen Fall mehr für das Online-Banking genutzt werden.

März 2016

Phishing-Mail "Mastercard® automatisch gesperrt"

E-Mail-Versand zur Kreditkarte angeblich im Namen von Mastercard®

Die Zentralbanken der Volksbanken Raiffeisenbanken warnen aktuell vor angeblich im Namen von Mastercard® versendeten E-Mails mit dem Thema "Ihre Mastercard®-Kreditkarte wurde automatisch gesperrt". Diese Phishing-Mails informieren über eine angebliche Sperrung der Mastercard®-Kreditkarte aus Sicherheitsgründen. In betrügerischer Absicht wird dazu aufgefordert, einen Datenabgleich durchzuführen, damit die Mastercard®-Kreditkarte wieder entsperrt wird.

Phishing-Mail versucht Zeitdruck aufzubauen

Diese persönlich adressierte Phishing-Mail versucht Zeitdruck aufzubauen. Dem Adressaten bzw. Karteninhaber werden nur 24 Stunden für eine kostenfreie Entsperrung gegeben. Danach wird ihm die angebliche Zustellung einer neuen kostenpflichtigen Mastercard®-Kreditkarte über den Postweg in Aussicht gestellt.

Beispiel einer Phishing-Mail "MasterCard gesperrt"

Ersten Analyse-Ergebnissen zufolge besteht diese Phishing-Mail im Wesentlichen aus Grafiken, die vom Spamfilter gegebenenfalls nicht erkannt werden.

Klicken Sie nicht auf die angezeigten Links und öffnen Sie keine Dateianhänge

Empfänger solcher E-Mails sollten diese unverzüglich löschen und keinesfalls auf angezeigte Links klicken oder Dateianhänge öffnen. Die Zentralbanken der Volksbanken Raiffeisenbanken weisen darauf hin, dass Sie weder von einer Kartenorganisation noch von Ihrer Volksbank Lauterecken eG jemals in einer E-Mail zur Eingabe Ihrer persönlichen Daten aufgefordert werden. Sollten Sie auf einen Link geklickt haben, Ihre persönlichen Daten bereits eingegeben haben oder sich unsicher sein, ob sich bereits ein Trojaner auf Ihrem Computer befindet, sperren Sie bitte umgehend Ihre Kreditkarte und lassen Sie sich von einem IT-Spezialisten beraten. Der Rechner sollte genau untersucht und bis zur endgültigen Klärung sowie Beseitigung der Schadsoftware auf keinen Fall mehr für das Online-Banking genutzt werden.